Kaderplanung 2018/2019

Vertragsverlängerung mit Andreas Bürer

Das NLA Kader für die Saison 2018/19 von Chur Unihockey gewinnt weiter an Konturen. Der Vertrag mit unserem Verteidiger Andreas Bürer konnte um eine weitere Saison verlängert werden. Andreas Bürer, ein waschechtes Churer Eigengewächs, verlängert seinen NLA-Vertrag um eine weitere Saison. Der 29jährige Verteidiger soll mit seiner langjährigen Erfahrung der Verteidigung die notwendige Stabilität verleihen und mit seiner Routine helfen weitere junge Spieler im Fanionteam zu integrieren. In seiner Laufbahn hat Bürer bereits über 200 Spiele für Chur Unihockey bestritten.

Rücktritt Curdin Furrer und Sandro Aeschbacher

Mit Curdin Furrer und Sandro Aeschbacher treten leider zwei arrivierte Spieler zurück.

Mit dem beruflich bedingten Rücktritt von Curdin Furrer, der zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gehörte, verliert Chur Unihockey seinen Stammgoalie. Leider lassen sich in Zukunft der Beruf als Arzt und das Spitzen-Unihockey nicht mehr mit einander vereinbaren. Deshalb hat der 27jährige Curdin Furrer entschieden, vom Leistungssport zurück zu treten. Furrer begann seine Karriere beim Churer Stadtclub, wo er während der Saison 2008/09 in der NLA debütierte. Er stand bis zum Frühjahr 2012 bei den Churern unter Vertrag, ehe aus Studiengründen ab der Saison 2012/13 bei den Bern Capitals und dem NLA-Team Unihockey Tigers im Einsatz stand. Letzte Saison kehrte Furrer zu seinem Stammverein zurück und konnte mit der Nationalmannschaft an den World Games in Polen den zweiten Platz erreichen. Curdin Furrer wird Chur Unihockey aber nicht ganz verloren gehen. Er wird in einer anderen Funktion Chur Unihockey weiterhin unterstützen.

Im März 2016 vermeldete Chur Unihockey den Zuzug von Sandro Aeschbacher vom UHC Grünenmatt. Aeschbacher erwies rasch sich als sehr variabler Spieler, welcher in der Verteidigung wie auch als Center in der Offensive Akzente setzen konnte. In den beiden Saisons bei Chur Unihockey sammelte er in 50 Spielen insgesamt 37 Skorerpunkte (18 Tore und 19 Assist). Aufgrund von Rückenbeschwerden, welche ihn bereits in den vergangenen Saisons begleiteten, muss er nun nach Rücksprache mit seinem Arzt schweren Herzens leider den definitiven Rücktritt vom Leistungssport erklären. Auch Aeschbacher wird dem Verein voraussichtlich in einer anderen Funktion erhalten bleiben.

Chur Unihockey dankt den beiden zurückgetretenen Spielern für ihre Leistungen im Churer Dress und für ihre Bereitschaft dem Verein mit ihrer wertvollen Erfahrung in einer anderen Aufgabe zu unterstützen.

 

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Fabio Caruso (sportchef@churunihockey.ch)