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Su 24.01.2010 18:00 GC Zürich - Chur Unihockey   6:4 (1:1, 2:2, 3:1)
  Sporthalle Hardau (Zürich)
  Zuschauer: 245
  Schiedsrichter: Brechbühl/Gallo
 
GC Zürich
-
  Chur Unihockey
Nidecker; von Gunten, Bürer; Kamaj, Darms; Rutzer; Kekkonen, Binggeli, Cavelti; Koskelainen, Adank, Putzi; Hartmann, Cadisch, Torri; Riedi.
 
Tore
16. Torri (Hartmann) 0:1. 18. Meier (Jakubek) 1:1. 25. Putzi (Kekkonen/Ausschluss Abegg, Helfenstein) 1:2. 27. Kekkonen (Binggeli) 1:3. 29. Abegg (Parli) 2:3. 33. Parli (Jakubek/Ausschluss Kamaj) 3:3. 44. Boden (Helfenstein) 4:3. 46. (45:50) Cavelti (Kekkonen) 4:4. 47. (46:54) Scalvinoni (Allamand) 5:4. 60. Parli 6:4.
  Strafen
GC: 4-Mal 2 Min. Chur: 2-Mal 2 Min.
  Bemerkungen
Chur ohne Studer, Kellenberger und Schneider (alle krank), Lukas und Martin Meuli sowie Vitetti (alle verletzt). 52. Timeout Chur Unihockey. 1. SML-Tor von Torri. Best Player: Parli, Kekkonen.
  Chur lässt Siegesmentalität missen
Chur Unihockey verliert das letzte Spiel der Qualifikation mit 6:4 Toren gegen GC Unihockey. Die Churer mussten auf sechs Spieler verzichten.

Die Bündner starteten mit viel Schwung ins letzte Spiel vor den Playoffs und gingen mit einem Tor von Mirco Torri, welcher sein erstes SML-Tor erzielte, auch in Führung. Bis zu Spielmitte hatten die Churer das Zepter fest in der Hand, das Spiel im Griff und bauten den Vorsprung auf 3:1 aus. In der Folge waren es kleine Details, welche Chur Unihockey missen liess und GC wieder ins Spiel brachte: Die Laufwege wurden nicht mehr durchgezogen, das Zweikampfverhalten wurde schlechter und die Konsequenz fehlte. GC Unihockey kam deshalb zu einem nicht unverdienten 6:4-Sieg.

Chancen nicht verwertet
Wie schon vor einer Woche beim 13:3-Kantersieg gegen Lok Reinach erspielten sich die Bündner Hauptstädter viele Tormöglichkeiten, in der Chancenverwertung sündigten die Churer diesmal. So verpasste es Chur nach dem 3:1-Führungstreffer den Vorsprung weiter auszubauen. GC seinerseits agierte stilsicher und kehrte das Spiel. Chur Unihockey wollte unbedingt mit einem positiven Erlebnis in die Playoff starten, um nochmals Selbstvertrauen tanken zu können. Die konsequente Siegesmentalität fehlte seitens der Churer aber an diesem Abend, ein wesentlicher Punkt, an welchem im Hinblick auf die Playoffs weiter gearbeitet werden muss. Eine gute Leistung zeigte Torhüter Johannes Nidecker, welcher erstmals in dieser Saison eingesetzt wurde. (sir)

  gestaltung: DB / Colin Schaelli
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